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Trailer der einzelnen Bände:
Band 1 - 10
Band 11 - 20
Band 21 - 30
Band 31 - 40
Band 41 - 50
Band 51 - 60
Band 61 - 70
Band 71 - 80
Band 81 - 90
Band 91 - 100
Band 101 - 105


Über den Inhalt und die Enstehungsgeschichte

Original Klappentext ab
Band 94


Video 1 bei Youtube
Video 2 bei Youtube
(besten Dank an "Kaffecharlie"
Karl Heinz R.Friedhoff)

 

 

Band 81: Die Geheimnisse des Luftpiraten.

Der Luftpirat ist beunruhigt! Seit dem notwendigen Umbau
des Luftschiffes zerspringen in regelmäßigen Abständen Propeller
und kosten dabei einigen seiner treuen Inder das Leben.

Man besinnt sich auf einige Fabriken in Chicago, in denen angeblich
ein Stahl produziert wird, der den neuen Anforderungen gerecht wird.
So machen sich Terror und Kapitän Mors bei Nacht und Nebel
auf die Reise.

Die Fabriken entpuppen sich als Enttäuschung,
doch ein Mitarbeiter dieser hat dem Luftpiraten
mehr zu bieten. Schade nur, dass es wieder eine Dame ist,
die zusammen mit dem Luftpiraten die Welt erobern möchte,
was dieser natürlich strikt ablehnt...

Interessant ist die Form des einen Luftschiffes jener ominösen Dame
(die dem Luftpiraten gleich mit zwei Luftschiffen fortschrittlichster
Art versucht, den Garaus zu machen), gleicht dies doch jenen
fischartigen Schiffen, die man bereits von den Venusianern kennt.
Da ist sicherlich noch mit einem Nachspiel zu rechnen...

 

 
 

 

Band 82: Die Luftfahrt auf der Metall-Platte.
Innentitel: Die Luftfahrt auf der Metallplatte.

Eine Krankheit, genannt „der graue Tod“,
macht sich breit auf der Welt und droht
die gesamte Menschheit zu vernichten.
Ein Gegenmittel ist bereits gefunden, dumm nur,
dass es einen seltsamen Stoff als Zutat benötigt,
der ums Verrecken nicht auf der Erde verfügbar ist.

In seiner Not wendet sich der Entdecker jenes Wirkstoffes
an seinen alten Freund Professor Storm.

Dieser weiß sehr genau, wo man den seltenen Stoff,
der für die Herstellung eines Gegenmittels unabdingbar ist,
beziehen kann: Auf der Venus!

Der Meteor nimmt Fahrt auf und eine ungewisse Reise voller
Gefahren beginnt, gilt es doch nicht nur, jenen geheimnisvollen
Stoff erfolgreich zur Erde zu bringen, sondern sich auch
vor den Venusianern in Acht zu nehmen,
mit denen Kapitän Mors und seine treue Mannschaft
schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben...

Begleittext: „Zwei Jubiläen und ein Comeback!“
(Ein kurzer Text in eigener Sache)
Da wären wir nun, Band 82 und damit die Mitte der Original Serie (genau genommen im Mittelteil dieses Heftes zwischen Seite 17 und 18, exakt im Falz bei den Klammern). Auf jeden Fall ein Grund zum Feiern! Fünf Jahre ist es nun her, dass wir mit dem Nachdruck des Luftpiraten begonnen haben, was ja wohl eindeutig ein weiterer Anlass zum Feiern und somit ein echtes Doppeljubiläum ist!

 

 
 

 

Band 83: In den Krallen des Todes.

Krisenstabssitzung! Die mächtigsten Männer der Erde
sinnen bei einem geheimen Treffen darüber nach,
wie man den Luftpiraten endgültig vernichten könnte.
Grund dafür sind die vielen Bergwerke, die sich kommerziell
nutzen ließen, jedoch von Kapitän Mors zum Zwecke besserer
Taten allen Unternehmern versperrt sind.

Da taucht plötzlich und völlig unerwartet jemand auf,
der nicht nur behauptet, den Luftpiraten ein für alle Mal,
natürlich für eine stolze Summe,
aus der Welt schaffen zu können, sondern der auch ein
fortschrittlichstes Luftschiff besitzt.

Man willigt ein und eine so teuflische Schurkerei
nimmt ihren Anfang, dass nicht einmal
Kapitän Mors verdacht schöpft,
bis es in Alaska zum Fiasko kommt...

 

 
 

 

Band 84: Am Ende der Sonnenwelt.

In einer großen Diamantenschleiferei kommt es zu einem seltsamen
Zwischenfall. Ein riesiger Rohdiamant verschwindet urplötzlich während
der Bearbeitung vom Erdboden. Zunächst verdächtigt man den fleißigen
Mitarbeiter Donnell, der gerade mit dem Edelstein zu Gange war,
diesen gestohlen zu haben. Doch weit gefehlt, der Stein ist zu feinstem
Staub zerfallen! Donnell, nun von jedem Verdacht befreit, wird wegen
des großen finanziellen Verlustes dennoch entlassen und scheint darüber
nicht mal unglücklich. Wen wundert´s, hat er doch bloß einen heimlichen Test
für eine böse Schurkerei durchgeführt, die natürlich wieder mal den Luft-piraten und ganz speziell die Riesendiamanten des „Meteor“ zum Ziele hat.

Als Schiffbrüchiger vor der Insel Guadalupe getarnt und unter falschem
Namen lässt er sich vom Luftpiraten retten und gewinnt dessen Vertrauen
schnell, da er sich als hervorragender und fleißiger Helfer bei der Instand-setzung des schwer angeschlagenen Weltenfahrzeuges entpuppt.
Und als dieses schließlich wieder voll hergestellt scheint, wartet man auch nicht lange mit dem nächsten Start, Professor van Halen benötigt für seine
Forschungen noch einige Details über die „Sternschnuppenzone“.
Noch bevor man die Erdatmosphäre vollends verlassen hat, atomisieren sich
die gigantischen Diamanten, die zur Ausrichtung des Riesenmagneten
dienen, und der „Meteor“ rast, seiner Lenkung beraubt und mit kolossaler Geschwindigkeit in die Weiten des Alls...

 

 
 

 

Band 85: Der Geister-Wald in der Mandschurei.
Innentitel: Der Geisterwald in der Mandschurei.

Irgendwann nicht allzu lange nach dem russisch-japanischen Krieg:
An einem kleine Grenzposten in Ostsibirien machen sich die Russen
große Sorgen. Haben die Japaner vor, Sibirien oder gar ganz
Ostasien zu erobern? Man schickt einige russische Späher in das
betroffene Gebiet, und diese kehren mit seltsamen Nachrichten wieder.
Es gäbe dort einen riesigen Wald, der laut der dort lebenden
Chinesen von Geistern bewohnt wird und deshalb von niemandem betreten
werden darf. Man vermutet einen Vorwand, und dass jener Wald in
Wirklichkeit japanischen Vorposten als Versteck dient.

Doch weit gefehlt, auch die Japaner erhalten keinen Zutritt in den
mysteriösen Forst. Als Mongolen verkleidet schicken diese ihrerseits
Späher und als einer von ihnen mit einem großen Klumpen Gold wiederkehrt,
meldet sich natürlich sofort die Habgier.

Man schmeichelt sich bei den abergläubischen Chinesen mit Geschenken
ein und ein kleiner japanischer Trupp erhält Zutritt in das betroffene Gebiet.
Doch bei den vermeintlichen Geistern handelt es sich um den Luftpiraten,
der dort schon seit längerem jene unentdeckten Goldvorräte für seine
Zwecke nutzt...

Eine furchtbare Schlacht aus dem Hinterhalt entbrennt, welch Glück, dass
Terror und Star diesmal wider den Befehlen Kapitän Mors´ gehandelt und Vorkehrungen getroffen haben...

 

 
 

 

Band 86: Die letzte Reise des Weltenfahrzeuges.

In einem fernen Fürstentum macht ein Kollege Professor van Halens´
im größten derzeit existierenden Observatorium eine
bestürzende Entdeckung:

Der Mars scheint dem Untergang geweiht zu sein und
zu einer öden Wüste zu werden!

Und schlimmer noch, es scheint, als ob sich die Bewohner des Mars
die Erde als neue, rettende Heimat auserkoren haben,
und diese mit Gewalt und Vernichtung unterjochen wollen.

Man trifft sich mit van Halen und Kapitän Mors, und auch dieser
sieht nur einen Weg zur Rettung der Erde; ein Kampf mit den Marsianern.
Wieder einmal macht sich der „Meteor“ auf ins All.

Ein furchtbarer Kampf, der in der Umlaufbahn der Erde beginnt
und den Luftpiraten und seine treue Mannschaft schließlich bis zum
Planeten Mars führt, entbrennt.

Man scheint gesiegt zu haben, doch zu einem hohen Preis...

Dieser Band setzt die Mars-Abenteuer fort, hilfreich ist hier die Lektüre der Bände 52, „Im Kampf mit den Bewohnern des Kriegsplaneten“, Band 54, „Ein Verzweiflungskampf im Weltenraum“, sowie Band 64 „Die Todesfahrt auf dem Marskanal“.

 

 
                 
     

 

Band 87: Zwischen Leben und Tod.

Kapitän Mors arbeitet auf der Insel Guadalupe seit Wochen
intensiv an der Fertigstellung seines neuen lenkbaren Luftschiffes.

Währenddessen nutzt ein Schurke den Augenblick und
plündert in Verkleidung des Luftpiraten mit
einem eigenen Luftschiff Gold- und Silberminen aus.

Als der Luftpirat davon erfährt steht die Entscheidung fest:
Der Frevler muß zur Strecke gebracht und sein Ruf
wieder hergestellt werden!

Man legt sich, seinerseits verkleidet als Abenteurer, in
der Nähe der Santa-Rita-Berge in Arizona auf die Lauer,
doch den unheimlichen Gegner zu stellen und seiner
gerechten Strafe zuzuführen dauert sehr viel länger
als erwartet...

In diesem Band wird eine neue Erfindung des Luftpiraten eingeführt, die
„drahtlose Depeschen“ über größere Strecken zum Luftschiff senden kann und eine Art „schnurloses Telegramm“ darstellt.

 

       
                 
     

 

Band 88: Die geheimnisvolle Unterseemine.

Im Norden Ceylons, wo einst die Perlenfischerei florierte,
geht seit Jahren der Ertrag zurück. Doch ein junger irischer
Beamter hat mit Hilfe des indischen Perlenfischers Limpo eine
Bucht entdeckt, die an Perlenausbeute nicht zu übertreffen ist.

Da er schon seit langem in die Tochter seines Vorgesetzten verliebt
ist, bietet er diesem einen Handel an:
Er verrät dem Habgierigen den Ort des Schatzes und dieser
verspricht ihm im Gegenzug die Hand seiner Tochter.

Allerdings ist diese noch heimtückischer als ihr Vater,
lockt den Arglosen in eine gemeine Falle, und läßt ihn
im Kerker ihrer britischen Kolonialvilla bei Wasser und Brot
leiden, um ihm die genaue Lage des geheimen Schatzes zu entlocken.

Welch ein Glück, daß der Perlenfischer Limpo, der zum Bergvolk
der Himalaja-Inder gehört, von denen Kapitän Mors
immer wieder nützliche Getreue für seine Mannschaft rekrutiert,
noch rechtzeitig fliehen konnte.

Er schildert dem Luftpiraten die Sachlage,
eine Rettungsaktion wird durchgeführt, doch nach dieser
lauert noch ein anderer teuflischer Hinterhalt.

 

       
                 
     

 

Band 89: Kapitän Mors im Kampf mit Meuterern.

Das neue lenkbare Luftschiff befindet sich gerade auf einem Probeflug,
da beginnen plötzlich alle indischen Besatzungsmitglieder Symptome einer mysteriösen Krankheit zu zeigen.
Kapitan Mors macht die „Beri–Beri“ dafür verantwortlich und sieht als einziges Heilmittel die gute Luft des Himalaja, der Heimat seiner treuen Inder.
Man eilt flugs zu dem „Dach der Welt“, wo die Inder auch schon
nach kurzer Zeit zu genesen beginnen.
Doch sind sie noch viel zu geschwächt, um erneut eine Fahrt mit dem Luftschiff anzutreten, und so muss Kapitän Mors, der auf dieser Reise außer von den Indern
nur von seinem Freund Terror begleitet wurde, schnellstmöglich eine neue Übergangsmannschaft für den Lenkbaren aus den Reihen der dort lebenden Inder rekrutieren. Doch auch dies gestaltet sich problematisch, außer Frauen und Kindern befinden sich alle kräftigen Männer der Umgebung in der Ferne, wo Sie ihre Region gegen Tibetanische Räuber verteidigen. Da kommt es gerade recht, daß sich bei den Gurkhas ein paar irische Deserteure befinden, die nur all zu gerne in den Dienst des Luftpiraten treten möchten.
Daß diese nicht halb so vertrauenswürdig sind, wie sie zunächst erscheinen, muss Kapitän Mors auf sehr schmerzvolle Art erfahren...

Den Autor trifft keine wirkliche Schuld, dennoch ist Kapitän Mors´ Diagnose nur teilweise richtig, so schreibt er doch, nach alter deutscher Schule, die Krankheit verdorbenem Reis zu und denkt an eine Infektion durch Schimmelpilze. Da es sich bei der Beri-Beri allerdings um eine Vitaminmangelerkrankung handelt, die auf einen Mangel an Thiamin zurückzuführen ist, hätte er lediglich für einen abwechslungsreicheren Speiseplan sorgen müssen.
Erst Mitte der 20er Jahre wurde die wirkliche Ursache der Beri-Beri weltweit bekannt, und noch im Russisch-Japanischen Krieg 1905 forderte die Krankheit 27.000 Todesopfer, da sich die japanischen Soldaten aus Unwissenheit ihrer Vorgesetzten fast ausschließlich von geschältem, weißen Reis ernährten.
So möge man dem Autor wie auch Kapitän Mors ihre Unkenntnis verzeihen.

 

       
                 
     

 

Band 90: Die Jagd nach der Dokumententasche.

Und wieder einmal droht der erste Weltkrieg:

Diesmal in Form einer Dokumententasche, die skrupellose
Verschwörer einem britischen Minister gestohlen haben.
Sie enthielt Geheimdokumente brisantesten Inhalts,
die, sofern sie von jenen verbrecherischen Elementen
an verschiedene Regierungen verkauft werden sollten,
zum schlimmsten führen würden.

In seiner tiefsten Verzweiflung vertraut
der Minister seiner Ehefrau alles an.
Die weiß sofort, wer jetzt als einziger noch helfen kann:
Kapitän Mors, der Mann mit der Maske!
Und nachdem sie es jahrelang verschwiegen hat,
offenbart auch sie ein Geheimnis:
Sie ist eine Verwandte des Luftpiraten!

Auch hier wird wieder ein neues Gadget des Luftpiraten eingeführt:
Eine zusammenklappbare Miniflugmaschine, die an den Anbauten des neuen Luftschiffes befestigt ist, bis zu vier Personen trägt und enorme Geschwindigkeiten erreichen kann.