Bestellen, wie und wo

Trailer der einzelnen Bände:
Band 1 - 10
Band 11 - 20
Band 21 - 30
Band 31 - 40
Band 41 - 50
Band 51 - 60
Band 61 - 70
Band 71 - 80
Band 81 - 90
Band 91 - 100
Band 101 - 110
Band 111 - 117


Über den Inhalt und die Enstehungsgeschichte

Original Klappentext ab
Band 94


Video 1 bei Youtube
Video 2 bei Youtube
(besten Dank an "Kaffecharlie"
Karl Heinz R.Friedhoff)

 

 

Band 111: Der Zwingherr des freien Bergvolkes.

Die Briten konkurrieren mit den Russen um die Herrschaft in Asien.
An einem wichtigen Verbindungspunkt zwischen Indien und Afghanistan,
dem „Kohat-Paß“, scheitert jeder Versuch der Diplomatie.
Dort lebt das friedliebende Volk der Afridis in einem gigantischen
Felsgebiet, das jeden freien Durchgang unmöglich macht.
Die Afridis haben auch nicht das geringste Interesse, unter irgendeine
Herrschaft zu gelangen, und sind sich ihrer uneinnehmbaren Position
mehr als bewusst.
Die Situation ändert sich drastisch, als ein altgedienter Diener der Krone,
namentlich Sir Herbert Wood, mit List und Tücke einen teuflischen Hinterhalt
gegen die Afridis anzettelt.
Alles scheint verloren, und der Fürst der Afridis hat jede Hoffnung auf
Freiheit verloren.
Doch die Tochter des Fürsten weiß einen Ausweg; der Luftpirat
mit seinen Machtmitteln kann als einziger helfen...

 

 
       
 

 

Band 112: Das Geheimnis der Mondwelt.

Nachdem der Hally-Komet Erde und Mond passiert hat,
(siehe Band 109; Im Feuerstrom des Hally-Kometen)
tun sich auf dem Erdtrabanten interessante Dinge.
Der Mond scheint eine Atmosphäre erhalten zu haben,
Wasser und Leben beginnt zu entstehen.
Dies bemerkt nicht nur Professor van Halen, sondern auch
einige Gelehrte in den Vereinigten Staaten.
Mit der Unterstützung amerikanischer Milliardäre
gelingt es zwei Ingenieuren, ein eigenes Weltenschiff
zu konstruieren, und so macht man sich auf den Weg
zum Mond.
Doch die Expedition hat nicht nur wissenschaftliche Zwecke,
ganz nebenbei glaubt man mal wieder, auch dem Luftpiraten
den Garaus machen zu können.
Doch auf dem Mond lauern Gefahren, mit denen weder
die Gelehrten noch die Ingenieure gerechnet haben.

 

 
       
 

 

Band 113: In Sibiriens Einöden.

Während in China große Unruhen toben, sieht man über
einer alten Festung in Sibirien mehrmals zwei große Luftschiffe.
Auch Kapitän Mors ist zur Stelle und beobachtet die Vorgänge.
Als die Luftschiffe plötzlich ausbleiben, wenden sich
gleichzeitig zwei angebliche Kommissare zur Bekämpfung der
chinesischen Aufstände an den Luftpiraten. Die Luftschiffe
seien völlig demoliert und unbrauchbar und nun müsse
eine Truppe Soldaten, von der Lebensmittelzufuhr dadurch
vollkommen abgeschnitten, elendiglich verhungern; nur Mors
könne helfen.
Mors willigt ein, doch natürlich handelt es sich um eine Falle;
Beim Abholen er Lebensmittel wird der Luftpirat, der diesmal
mit seinem zweiten, einfacher konstruierten Luftschiff, das er
dereinst bei einem Kampf erbeutet hat (siehe Band 71,
Das Nebel-Luftschiff des Empörers) aus dem Hinterhalt
angegriffen.
Nicht nur das Luftschiff geht dabei vollständig zu Bruch, auch
die Mannschaft verstreut sich in Sibirens Eislandschaft in alle
Winde. Ein erbitterter Kampf ums Überleben beginnt.

 

 
       
 

 

Band 114: Das Lynchgericht zu Denver.

Ein paar verruchte Bergwerksunternehmer, ihnen allen voran
ein gewisser Duncan, haben unter falschen Versprechungen
eine Anzahl schwarzer als Grubenarbeiter angeheuert und
behandeln diese ganz nach alter Sitte der Sklaverei rücksichtslos
und brutal. Sam, einem der gepeinigten, gelingt es zu fliehen, und wie
es der Zufall will, begegnet er während seiner Flucht dem
Mann mit der Maske.
Als Sam diesem von den Gräueltaten in dem Bergwerk erzählt,
erklärt sich Mors natürlich bereit, Sams Leidensgenossen zu befreien
und die in den Gruben wütenden Unholde gebührend zu bestrafen.
Doch Sam hat noch ein anderes wichtiges Anliegen, bei dem ihm
Mors behilflich sein kann.

 

 
       
 

 

Band 115: Die Feinde der Erdbewohner.

Auf dem Land eines Gutsbesitzers stürzt ein großes
lenkbares Luftschiff ab. Wie sich herausstellt, gehört es
dem Sohn seines besten Freundes, den er jahrelang aus
den Augen verloren hatte. Man vermutet, dass der Sohn
vom Luftpiraten als Geisel genommen wurde, da dieser
doch der alleinige Herrscher im Luftraum bleiben möchte.
Wie sich schnell herausstellt ist dem natürlich nicht so,
doch Kapitän Mors hat noch eine viel schlimmere Ver-
mutung; wollte doch Albert von W., so heißt der junge
Luftschiffer, die Grenzen des Luftozeans erreichen;
Albert von W. wurde von den Venusianern entführt!

 

 
       
 

 

Band 116: Die Todesfahrt mit dem Wahnsinnigen.

Als unweit des Luftschiffes ein großer Ballon auftaucht, denkt
Mors zunächst an nichts Böses.
Doch als von dem Ballon mit etlichen, anscheinend magnetischen
roten Blasen, die bei Kontakt mit dem Lenkbaren ein giftiges Gas
freisetzen, ein eindeutiger Angriff auf den Luftpiraten und seine
Mannschaft begonnen wird, ändert sich seine Gesinnung.
Lindo wird von dem Gas schwer getroffen, der Rest seiner
Besatzung bleibt zum Glück unversehrt, und genauso schnell,
wie der Ballon aufgetaucht, ist er auch wieder verschwunden.
Als der Luftpirat sich auf die Suche nach der Herkunft des
Ballons macht, führt ihn sein Weg zunächst zur Mutter einer für
ihn in heißer Liebe schmachtenden jungen Dame, doch es steckt
noch weitaus mehr dahinter...

 

 
       
           
     

 

Band 117: Der Schrecken der Sierra.

Gustav Feldberg, ein nach Amerika ausgewanderter deutscher
Bergwerksingenieur, der über die Zeit einiges an Vermögen
angesammelt hat, ist unter die Unternehmer gegangen.
Sein Glück scheint perfekt; er nennt ein ertragreiches Bergwerk
voller Gold- und Silbererze sein Eigen, und lebt im Geiste schon
als reicher Mann mit Frau und Tochter zurück in Deutschland.
Da geschehen gleich zwei Katastrophen auf einmal; erst über-
fällt ein Trupp von Banditen, genannt „Der Schrecken der Sierra“,
einen seiner Transporte, und dann taucht in den Lüften auch
noch Kapitän Mors mit seinem Luftschiff auf, dessen Ruf in
Amerika durch diverse Zeitungsberichte alles andere als gut ist.
In wilder Panik fliehen seine Arbeiter; er scheint ruiniert.
Doch es ist Kapitän Mors garnicht bewusst gewesen, was er mit
seinem Auftauchen verursacht hat.
Edel, wie der Luftpirat ist, verspricht er Feldberg, alles wieder
ins Lot zu bringen.